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Samstag, 22. März 2014
Ich weiss jetzt wo der Pfeffer waechst
fernundheimweh, 03:38h
Tja so ist das wenn man nicht mehr alleine reist.Mehr Zeit zum Kaffee trinken und sich verquatschen, als den Blog zu pflegen. Seit dem 14.3 reise ich mit Kathi und nach ausgedehntem Warten in Punta Arenas konnte ich des Nachts in den Flieger steigen. Landung in Santiago, ein Dank nochmal an den Piloten. die erste Landung, bei der mir nicht schlecht wurde. Mit dem Flughafentransferbus zur Fernbushaltestelle. Aber die sah beim letzten Mal anders aus und da war es auch hell. Diese verlassene
Landstrasse. Mein suchender Blick traf auf Hilfe, gleich drei Mitreisende nahmen mich mit auf dem Weg zum Busbahnhof, den ich alleine nicht gefunden haette. Somit lernte ich gleich Reisende zwischen Patagonien und dem Sonnenort Valparaiso kennen, die zur Ueberraschung oder als Teil ihres Alltags mehrere tausend Kilometer in Chile von Sued nach Nord fliegen um ihre Familien von Freitag bis Sonntag zu sehen. In dieser Richtung bekommt man wenigstens noch die Sonne dazu. Wir erwischten den ersten Bus der an den Pazifik fuhr und landete am Bahnhof Valparaiso. Nach weniger als zwei Jahren lassen schonmal vergessen wie gross der kleine Urlaubsort doch ist; und so nahm ich ein Taxi um nach Kathi zu suchen. Zu frueh nicht so praktisch, denn vor neun hat dieses B&B noch die Klingel ausgestellt. Aber Kathi war puenktlich um neun auf dem Weg zum Fruehstueck und sah mch draussen auf der Treppe setzen. Schon komisch und doch ganz normal und vertraut sich in Suedamerika zu verabreden. Bei einem leckeren Fruehstueck erzaehlte ich ihr eine Kurzfassung meiner letzten Wochen und schon schmiedeten wir Plaene fuer die Weiterreise.
Landstrasse. Mein suchender Blick traf auf Hilfe, gleich drei Mitreisende nahmen mich mit auf dem Weg zum Busbahnhof, den ich alleine nicht gefunden haette. Somit lernte ich gleich Reisende zwischen Patagonien und dem Sonnenort Valparaiso kennen, die zur Ueberraschung oder als Teil ihres Alltags mehrere tausend Kilometer in Chile von Sued nach Nord fliegen um ihre Familien von Freitag bis Sonntag zu sehen. In dieser Richtung bekommt man wenigstens noch die Sonne dazu. Wir erwischten den ersten Bus der an den Pazifik fuhr und landete am Bahnhof Valparaiso. Nach weniger als zwei Jahren lassen schonmal vergessen wie gross der kleine Urlaubsort doch ist; und so nahm ich ein Taxi um nach Kathi zu suchen. Zu frueh nicht so praktisch, denn vor neun hat dieses B&B noch die Klingel ausgestellt. Aber Kathi war puenktlich um neun auf dem Weg zum Fruehstueck und sah mch draussen auf der Treppe setzen. Schon komisch und doch ganz normal und vertraut sich in Suedamerika zu verabreden. Bei einem leckeren Fruehstueck erzaehlte ich ihr eine Kurzfassung meiner letzten Wochen und schon schmiedeten wir Plaene fuer die Weiterreise.
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