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Sonntag, 23. März 2014
So viel Salz und nur wenige Duenen!
fernundheimweh, 17:05h
San Pedro: eine noch staubigere Stadt mit weniger Westernstil, aber man fuehlt sich doch auch mal wie im Phantasialand. Oder ja eher umgekehrt. Die Strohdaecher in einigen Restaurants.zeugen davon, dass hier nicht wirklich mit Regen gerechnet wird. Die Lebensmittel sind verstaendlich teuer, hingegen ist es erstaunlich was die Restaurants so schaffen auf zu fahren. Die Hoehe machte sich erstmal nicht so bemerkbar, zumindest schrieb ich die Kopfschmerzen eher der Muedigkeit nach der Nachtfahrt zu. Gestern dann, aber habe ich das Trinktempo angezogen.Wir kaufen Wasser nun nur noch in 6 l Kanistern und mit gelutschten Kokakamellen dazu hat die Anpassung ans Wuestenklima und 2500 Hoehenmeter geklappt.
Morgen fahren wir in einer 4 Tagestour nach Salar Uyuni in Bolivien und zurueck.
Morgen fahren wir in einer 4 Tagestour nach Salar Uyuni in Bolivien und zurueck.
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Valle de Elqui, das Weinfass Chiles
fernundheimweh, 16:32h
Ich schreibe diesen Beitrag in einer Haengematte in der Atacama Wueste unter einem Rotenpfefferbaum. Nach zwei Tagen in praller Sonne am Strand von Valparaiso haben wir uns fuer die Weiterreise nach La Serena entschieden. Auf der Panamericana sind wir Richtung Norden gereist, entlang des Pazifiks. Wir landeten in einem schoenen, wenn auch ruhigen deutschen Hostel. Doch die Stadt war eher unscheinbar, dafuer gab es in einer etwas rustikalen Eckkneipe Chiles Nationalgericht. Falls man Pommes ueberhaeuft von Spiegelei mit angebratenem Fleisch und diesmal Wurst statt Zwiebeln eine Delikatesse nennen kann. Es war koestlich und dazu ein Cerveza rubio, was nichts anderes als blondes Bier heisst. Cristall ist nun unsere Lieblingsmarke. Mit Kathi ist es schoen zu reisen!! Wir haben Hunger zur gleichen Zeit und trinken Wasser hier in der Wueste nun im Gleichtakt.
Aber zurueck zum Valle de Elqui. Das Anbaugebiet fuer Trauben, Papaya und die Produktionsstaette des Pisco umd vieler Weine weckte unser Interesse. Allein schon die Busfahrt war lohnenswert ein karges breites Tal, dass sich mind. ueber 80 km in die Laenge zieht. Nach dem wir die offizielle Bushaltestelle als die zwei alten Maennern auf ihren Klappstuehlen identifiziert hatten, ging die Reise los. So kamen wir in das Hostel El Tosoro de Elqui, mal wieder in deutscher Hand, was am Hosteladvisor leigen mag. Aber an diesen Fleck der Erde zu kommen war wunderbar. Wir hatten ein schoenes Dreibettzimmer, die Haelfte einer Huette direk am Pool. Das Areal war grossflaechig und wir hatten eine Oase zum Abschalten nach den letzten beiden Staedten. Da es keine Kueche gab, haben wir zwei Abende Wraps gegessen. Das Hostel hatte ein Cafe in dem wir die besten Empanadas gegessen habe, die mir auf der Reise begegnet sind. Eine Destillerie zu besuchen haben wir versaeumt, aber zum Pisco Sour trinken sind wir abends in den Ort geschlaendert. Bei einer anderen Wanderng haben wir Kaktusfruechte geflueckt und roten Pfeffer entdeckt. Ich kann nur sagen, Kakteenstachel bleiben lange in der Handflaeche stecken.
Um frueher in den Norden zu kommen haben wir ein paar Plaene ueber Board geworfen. In einer Busreise ueber Nacht sind wir in San Pedro de Atacama gelandet.
Aber zurueck zum Valle de Elqui. Das Anbaugebiet fuer Trauben, Papaya und die Produktionsstaette des Pisco umd vieler Weine weckte unser Interesse. Allein schon die Busfahrt war lohnenswert ein karges breites Tal, dass sich mind. ueber 80 km in die Laenge zieht. Nach dem wir die offizielle Bushaltestelle als die zwei alten Maennern auf ihren Klappstuehlen identifiziert hatten, ging die Reise los. So kamen wir in das Hostel El Tosoro de Elqui, mal wieder in deutscher Hand, was am Hosteladvisor leigen mag. Aber an diesen Fleck der Erde zu kommen war wunderbar. Wir hatten ein schoenes Dreibettzimmer, die Haelfte einer Huette direk am Pool. Das Areal war grossflaechig und wir hatten eine Oase zum Abschalten nach den letzten beiden Staedten. Da es keine Kueche gab, haben wir zwei Abende Wraps gegessen. Das Hostel hatte ein Cafe in dem wir die besten Empanadas gegessen habe, die mir auf der Reise begegnet sind. Eine Destillerie zu besuchen haben wir versaeumt, aber zum Pisco Sour trinken sind wir abends in den Ort geschlaendert. Bei einer anderen Wanderng haben wir Kaktusfruechte geflueckt und roten Pfeffer entdeckt. Ich kann nur sagen, Kakteenstachel bleiben lange in der Handflaeche stecken.
Um frueher in den Norden zu kommen haben wir ein paar Plaene ueber Board geworfen. In einer Busreise ueber Nacht sind wir in San Pedro de Atacama gelandet.
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