Mittwoch, 12. März 2014
Punta Arenas, endlich wieder guter Kaffee:)
fernundheimweh, 02:08h
Was tun an einem Ort, an dem man von dem wenigen was es gibt schon mal alles gesehen hat. Ich war beim Friseur. Per Bild habe ich so gesehen das Menu bestellt. Einmal waschen, schneiden und foenen. Etwas weniger Haar haette ich im Torres schon gebrauchen koennten. Und dank, der mir bisher unbekannten Schneidetechnik: in etwa immer schraeg runter; sehe ich nun so aus als haette ich mir groesste Muehe mit einem Glaetteisen gegeben. Der Salon war putzig eine Signora bekam Farbe andere wurden abgewimmelt. Mein blondes Haar wurde gelobt. Und Bernardo, Vater eines Pummelchens von etwa zehn Jahren, begruesste und verabschiedete mich mit chilenischem Wangenkuss und nahm mein Trinkgeld nicht an. Der Wind zerruettete prompt meine Haarpracht und ich fand den besten Kaffee seit langem. Insofern steht ein Programmpunkt fuer morgen, ich gehe Kaffee trinken. Dort werden die Beatles gespielt, die bereits jetzt den Soundtrack zu meiner Reise bilden.
Morgen ist Spanisch lernen angesagt.
Und dann bekam ich noch eine Nachricht, von Alessandro meinem Lieblingsitaliener. Wir werden zur selben in Valparaiso sein, diesmal muss er Pasta kochen. Wer wen verfolgt haben wir noch nicht abschliessend geklaert;). Das Leben ist voller Zufaelle.
Ein Australier ist mein Bettnachbar und ist auf dem Weg in den Torres. Ich glaube ich konnte ihm nicht glaubhaft machen wie kalt es da ist. Sein waermstes Oberteil ist die Sweatshirtjacke.
Leider gibt es hier keinen Laptop, aber so bald ich einen habe werde ich neue Bilder laden.
PS: mein Interesse nach Kolumbien zu reisen wird immer groesser und passenderweise konnte ich mich gestern einer langgweiligen Konversation leicht rechtspolitisch lastig entziehen; Denn ein weiterer Bernardo schaetzungsweise 75 Jahre und sein Schulfreund waren auch aus dem Torres nach Puerto Natales zurueckgekehrt, sprachen etwas Deutsch und wollen mir helfen, wenn ich in Bogota ankomme. Auf seine Ranch bin ich auch herzlich eingeladen. So zueckte der alte Mann seine Brille, muehte sich mit der Touchscreentastatur meines Smartsphones ab und tippte seine Telefonnummer und Mailadresse ein. Zwei nette Herren, die sich foermlichst
verabschiedeten, vielleicht sehe ich sie wieder?!
Morgen ist Spanisch lernen angesagt.
Und dann bekam ich noch eine Nachricht, von Alessandro meinem Lieblingsitaliener. Wir werden zur selben in Valparaiso sein, diesmal muss er Pasta kochen. Wer wen verfolgt haben wir noch nicht abschliessend geklaert;). Das Leben ist voller Zufaelle.
Ein Australier ist mein Bettnachbar und ist auf dem Weg in den Torres. Ich glaube ich konnte ihm nicht glaubhaft machen wie kalt es da ist. Sein waermstes Oberteil ist die Sweatshirtjacke.
Leider gibt es hier keinen Laptop, aber so bald ich einen habe werde ich neue Bilder laden.
PS: mein Interesse nach Kolumbien zu reisen wird immer groesser und passenderweise konnte ich mich gestern einer langgweiligen Konversation leicht rechtspolitisch lastig entziehen; Denn ein weiterer Bernardo schaetzungsweise 75 Jahre und sein Schulfreund waren auch aus dem Torres nach Puerto Natales zurueckgekehrt, sprachen etwas Deutsch und wollen mir helfen, wenn ich in Bogota ankomme. Auf seine Ranch bin ich auch herzlich eingeladen. So zueckte der alte Mann seine Brille, muehte sich mit der Touchscreentastatur meines Smartsphones ab und tippte seine Telefonnummer und Mailadresse ein. Zwei nette Herren, die sich foermlichst
verabschiedeten, vielleicht sehe ich sie wieder?!
... comment